Warum gehört das Schultertraining in jede Trainingsroutine

Deine Schultern gehören zu den wichtigsten und stärksten Muskelgruppen in deinem Körper. Trotzdem sind sie relativ instabil und verletzungsanfällig. Daher ist es noch wichtiger sie zu trainieren. Was du alles über die Schulter und das Schultertraining wissen musst, erfährst du in diesem Artikel.

Schultertraining: Die Anatomie der Schulter

Die Schulter besitzt ein großes Leistungsspektrum und hat vielfältige Funktionen. Zu der Schultermuskulatur gehört der bekannte Deltamuskel, doch gehören zu ihm auch die Rhomboiden, der Levator scapulae und die Muskeln der Rotatorenmanschette: Supraspinatus, Infraspinatus, Subscapularis und Teres minor.

Eine einfache Schulterbewegung ist ein großes Zusammenspiel mehrerer der eben beschriebenen Muskeln. 

Warum extra Fokus auf das Schultertraining legen

Schultertraining: Verletzungsprävention 

Die Instabilität ist die größte Schwäche des Schultergelenks. Der Oberarmknochen sitzt ziemlich ungünstig in der Schulterpfanne, was wiederum zur Anfälligkeit des Schultergelenks führt. Eine der einfachsten Möglichkeiten dem vorzubeugen ist die Muskeln zu stärken, die zur Stabilisierung dieses Gelenks beitragen und es in seiner Position halten. 

Durch das Training der Schulter kann Muskulatur rund um das Schultergelenk aufgebaut werden und dieses stärken. Natürlich ist hierbei auch wichtig vor dem Training das Gelenk aufzuwärmen und zu mobilisieren, sowie die Muskeln der Rotatorenmanschette zu aktivieren. Neben des verminderten Verletzungsrisikos ermöglicht dir dies auch den Bewegungsumfang während des Trainings zu vergrößern. Dadurch gewöhnt sich die Schulter bereits an die Bewegungen, die sie im Anschluss mit Zusatzbelastung ausführen soll. 

Mehr Kraft im Alltag

Starke Schultern erleichtern die meisten Bewegungen, die du mit dem Arm ausführst. Sei es den Einkauf nach Hause zu tragen oder zum Beispiel auch Kisten zu tragen. Die Schulter ist bei vielen Bewegungen ein Mitspieler und die Stärkung dieser Muskulatur trägt dazu bei, den Alltag zu erleichtern.  

So holst du das Beste aus deinem Schultertraining heraus

Maximaler Bewegungsumfang beim Schultertraining

Wenn du deine Muskeln über die gesamte Bewegungsamplitude hinweg trainierst, werden viel mehr Muskelfasern beansprucht als bei Teilwiederholungen (halbe Wiederholungen) oder Schwingwiederholungen (Übung mit Schwung ausführen). Je mehr Fasern beansprucht werden, desto effektiver ist im Endeffekt dein Training und der Muskelzuwachs.

Kurze Ruhezeiten während des Schultertrainings

Achte darauf, dass du nicht zu lange wartest, um mit dem nächsten Satz zu beginnen. So setzt du deine Muskeln einer ständigen Ermüdung aus, was ihn im Umkehrschluss mehr belastet und daraus resultierend mehr Wachstum hervorruft. Jedoch solltest du hierbei auch darauf achten, dass trotz steigender Ermüdung die Ausführung nicht leidet.

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